Outdoor-Fotoshooting am Pfäffiker Seequai

Im Rahmen des Lehrgangs «Porträtfotografie» stand diese Woche ein Outdoor-Fotoshooting auf dem Programm. Bei bestem Wetter konnten auch das Pfäffiker Seequai und der Park hinter der reformierten Kirche für die Aufnahmen genutzt werden. 

Die Lichtverhältnisse (Licht/Schatten) und die Hintergründe erwiesen sich dabei als echte Knacknuss. Die Teilnehmenden des Lehrgangs fanden viele kreative Lösungen, um diese Nuss zu knacken. Für die gleichmässige und perfekte Ausleuchtung bei unterschiedlichsten Verschlusszeiten wurde mit Profoto-Equipment und TTL-Sendern für Canon und Nikon gearbeitet.

Visagistin/Styling: Barbara Aeppli-Bertoni
Models: time model agency, Catalina N. und Noaim B.
Bilder: Martin, Daniel, Christoph, Armando

 

 

Aussenporträts und laue Sommerabende – Kurs «Fotografische Bildgestaltung»Lauer Sommerabend und perfektes Licht für Portraits

Bei sommerlichen Temperaturen und perfektem Abendlicht konnten die Teilnehmenden des Lehrganges «Fotografische Bildgestaltung – mein persönlicher Stil» ihr gelerntes Wissen rund um die Porträtfotografie auf dem Römerkastell in Pfäffikon ZH üben und festigen. 

Dank der optimalen Zeit – der Lehrgang fand zwischen 18.45 bis 21.45 Uhr statt – konnten die Fotografinnen und Fotografen mit viel natürlichem und klarem Licht arbeiten. Perfekt für Aussenporträts. Die Freude und Motivation waren gross, da die Teilnehmenden eins zu eins entdecken konnten, dass natürliche, schlichte und wunderschöne Porträtaufnahmen bereits mit wenigen Hilfsmitteln, perfektem Licht-Timing und der nötigen Geduld entstehen können.

Wir hoffen natürlich sehr, dass wir den Teilnehmenden des Tageslehrganges «Fotografische Grundbildung» (Beginn Montag, 17.8.2015) die gleichen Bedingungen bieten können. Der Grundbildungslehrgang findet definitiv statt und wir freuen uns schon sehr auf bunte Farben, schöne Kontraste und tolle Herbstbilder,  

 

Mutter-Tochter-Fotoshooting – Impressionen

Ende Juni fand im Rahmen des Lehrgangs «Professionelle Studio-Porträtfotografie» ein Mutter-Tochter-Fotoshooting mit den beiden Models Ariana und Daniela statt. Während die beiden von unserer Visagistin Barbara geschminkt und gestylt wurden, besprachen die Teilnehmenden des Lehrgangs mögliche Gestaltungsszenen und bauten die Lichtszenen auf.

Auch an diesem Themenabend ging es für die Auszubildenden hauptsächlich um die Routine bei der Regieführung und bei den Licht- und Gestaltungsformen. Dass das Erstellen schöner Porträts teils etwas gewöhnungsbedürftig sein kann, zeigt das Making-of dieser Lichtszene. Die Resultate sind in der Bildgalerie zu sehen.

Vollen Einsatz bei der Fotografin – Freude und Spass bei Mutter und Tochter. Liebe Daniela und liebe Ariana: vielen Dank für euren Einsatz!

 

 

Hoch professioneller Kurs mit dem nötigen Spassfaktor!

Es gibt sie. Die magischen Momente, in denen man spürt, dass man das Richtige tut. Einen solchen magischen Moment erlebte der Leiter der Fotoschool, Christian Weymann, mit den Teilnehmenden des Lehrganges «Bildgestaltung».

Die Gruppe traf sich im Fotostudio und wie von selbst übernahmen die Teilnehmenden die Regie: Sie setzten eigene Ideen um, inszenierten verschiedene Lichtvarianten und fotografierten, was die Kameras hergaben. Alle Dämme brachen und die Kreativität der Teilnehmenden kannte keine Grenzen mehr. Der Abend hat gezeigt, dass die Teilnehmenden das Lernziel absolut erreicht haben und (vorerst 😉) keinen Lehrer mehr brauchen.

Und hier noch ein Gästebuch-Eintrag von Teilnehmer Christian: «Hoch professioneller Kurs mit dem nötigen Spassfaktor! Ich kann die Fotoschool wärmstens weiterempfehlen!»

 

Was die Körpersprache mit einer Fotografie macht

Die Körpersprache sagt eine Menge, bevor jemand überhaupt den ersten Satz gesprochen hat. Für Fotografinnen und Fotografen stellt sich dementsprechend die Frage: «Wie stelle ich mein Model hin, damit die Haltung auf der Fotografie natürlich wirkt und die gewünschte Aussage transportiert? 

Auf dieser Seite finden Sie einige Beispiele, wie es eben nicht sein sollte. Es sind oftmals Details, die beachtet werden müssen. Aber sie können die Fotografie wesentlich schöner und professioneller wirken lassen, wenn sie richtig umgesetzt werden.

Wichtig ist die Kommunikation zwischen dem Fotografen und dem Model: Besprechen Sie sich als FotografIn mit Ihrem Model. Bereiten Sie sich gut auf das Shooting gut vor: Erarbeiten Sie ein Konzept mit möglichen Lichtsituationen. Welchen Zweck muss die Fotografie erfüllen? Halten Sie den genauen Ablauf des Shootings fest und geben Sie Ihrem Model klare Anweisungen zu den Posen. 

Sicher gilt auch hier der Leitsatz «learning by doing» – oder bei einer Weiterbildung der Fotoschool.

Körpersprache bei Fotos | Fotoschool Pfäffikon ZH

Sportler-Portraits: Das Hobby als Eisbrecher

Chris hat sich im Semesterlehrgang Studio-Portrait mit Sportler-Portraits befasst. Hier das Ergebnis und Fazit. Chris setzte einen Vater mit seiner Tochter in Szene. Beide sind sehr sportlich und üben von Fussball über Karate bis zu Klettern mehrere Sportarten aus. Die Vermischung von Sportler-Portraits und klassischen Portraits gefiel Chris sehr. Kompliment! Er hat das auch sehr gut umgesetzt.

Sportler-Portraits | Fotoschool Pfäffikon ZH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chris: „Die Einbindung von sportlichen Aktivitäten war ein toller „Eisbrecher“ und erleichterte das Fotografieren und die Regieführung wesentlich.“

 

 

Familienportrait im Fokus – Semesterlehrgang Studio-Portrait

Was lernen unsere Absolventinnen und Absolventen in unserem Studio-Portraitlehrgang? Wir könnten an dieser Stelle ein ganzes Argumentarium aufführen, verzichten jedoch darauf und zeigen Ihnen stattdessen die Arbeiten, welche die Teilnehmenden im Rahmen des Lehrganges selbständig erarbeitet und umgesetzt haben (2 Tage Studio- oder on Location-Arbeit).

Anita: Schwerpunkt Familienportraits

Anita hat über einen Beitrag in einem Forum Familien und schwangere Frauen gesucht. Als wichtiges Gestaltungselement wählte sie das Tragetuch. Welche Herausforderungen stellten sich bei den Shootings?

Familienportrait | Fotoschool Pfäffikon ZH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anita: «Die Regieführung war manchmal eine Herausforderung. Einige Familien kamen bereits mit konkreten Vorstellungen ans Shooting. Andere brauchten mehr Anleitung, was nicht immer ganz einfach war. Spannend war, wenn Kinder bei den Aufnahmen eine Rolle spielten. Oft konnten die Anweisungen dann nicht direkt umgesetzt werden und ich musste auf Spontaneität und Improvisation setzen.

Anita, du kannst stolz sein! Es sind schöne, liebe- und ausdrucksvolle Bilder entstanden.

„Bei der Serie oben war das Tragetuch ein wichtiges Gestaltungselement.“ Bei der Serie unten stand ganz klar «Schwangerschaft, Eltern sein und Vorfreude» im Vordergrund.

 

 

Foto-Weekend im Nationalpark – die Bilder der Teilnehmenden

Dieses Jahr sind wir mit einer kleinen, aber sehr engagierten Gruppe zum Foto-Weekend in den Schweizer Nationalpark gereist. Nach der Theorie am Freitagabend ging es am Samstag bei durchzogenem Wetter zu Parkplatz 8 und von dort Richtung Margunet. Das Nieselwetter kam uns sujet-technisch sogar noch entgegen: Es sammelten sich viele Makro-Perlen auf der Speicherkarte. Nach der Mittagsrast bei Stabelchod zeigten sich dann auch Murmeltier und Sonne!

Foto-Weekend im Nationalpark | Fotoschool Pfäffikon ZH

Nicht die Wanderung zwang die Workshopteilnehmer und -leiter in die Knie, sondern Wurzelkonstrukte aus jeglicher Perspektive. Einmal mehr sind viele schöne Bilder entstanden.

Foto-Weekend im Nationalpark | Fotoschool Pfäffikon ZH

Hier eine Auswahl an Fotografien der Teilnehmenden.

Tanzfotografie mit Charme im Kino Rex Pfäffikon

Das Kino Rex in Pfäffikon ist für seinem Charme bei Film und Kultur weit bekannt. Auch für mein Projekt konnte ich den Saal mieten. Nach der „Züglete“ des Materials vom Pfäffikersee hinauf ins Kino widmete ich mich gezielt den Bewegungen meiner Tänzerinnen.

Bei der ersten Serie arbeitete ich mit den Bewegungsabläufen der Tänzerinnen. Diese machte ich sichtbar, indem ich die Blitzanlage auf mehrere Blitzauslösungen während einer Aufnahme einstellte. Danach kam konstantes Licht dazu, so dass erst die Bewegung verschwommen und dann die Tänzerin scharf dargestellt werden. 

In weiteren Aufnahmen haben wir den «wichtigen» Moment der Bewegung eingefroren. Nur so kann man in der Fotografie aufzeigen, was den meisten verborgen bleibt: der schöne Bildausschnitt oder Moment aus einem Sprung. Dies ist nur mit sehr viel Timing und Abstimmung zwischen Tänzerin und Fotograf möglich. Serie-Aufnahmen bringen meistens wenig (ausser viel Speicherkapazität und Aussortierungsarbeit). Schwerstarbeit sowohl für Tänzerin wie für Fotografen.

Danke Isaura und Sara, ihr wart toll und unermüdlich. Danke auch an meinen Assistenten Felix. Ein grosses Dankeschön an euch, euer Mitwirken und eure Ideen!