Zwielicht: Die Tage werden wieder länger!

Nicht dunkel. Nicht hell. Sondern Zwielicht! Solch zauberhaftes Dämmerlicht fanden wir in zwei verwunschenen Tälern: am Pfäffiker Tobelbach und im Keptnertobel.
Die zaghaft einfallenden Sonnenstrahlen waren beleuchtungstechnisch eine Herausforderung. Viele ZwieLICHT-Kursteilnehmende experimentierten mit Graufiltern. Auf den nachfolgenden Bildern wirkt deshalb das Wasser wegschwimmend verschwommen, umhüllt vom mystischen Zwielicht.

Fotolehrgang „Persönlicher Stil“ – Landschaft und zwieLICHT

Diesmal passte die Witterung wie bestellt zum Kurs: Fotogene Cumulus-Wolken zum Frühstück, bestechende Landschaften zum Mittagessen, zaghafte Sonnenstrahlen zum Nachmittagstee und ein fulminanter Blitz zum Abendessen.
Denn während des Grundbildung-Lehrgangs ‚Mein persönlicher Stil‘ sind wir jeweils an zwei Tagen gemeinsam unterwegs. Themen wie Landschaftsfotografie und Zwielicht – der Umgang mit schwierigen Lichtverhältnissen – beschäftigten uns.

Während des Regens suchten wir Unterschlupf in der Remise vom Bahnhof Uster, die mit spannenden Objekten aufwartete. Begeistert setzten wir Details von Dampflokomotiven in Szene, arrangierten Flaschen und Ketten zu Stillleben und brachten mittels Blitz und Taschenlampen Licht ins Dunkel.
Der nächste Fotoschool-Kurs zu ZwieLICHT findet am 11. November 2017 statt.

 

Schwierige Lichtverhältnisse

Ein trüber Tag brach an. Zwielicht herrschte. Der Name war Programm des Workshops „zwieLICHT – schwierige Lichtverhältnisse“. Draussen war es zu düster für das Fotografieren, so zog es uns einmal mehr ins Nähmaschinen-Museum in Dürnten ZH. Ob im verwunschenen Garten – friedlich schlummernd im Winterschlaf – oder in der antiken Scheune: Das Museum war gespickt voll mit fotogenen Gegenständen. Insbesondere nahmen wir die Gestelle der Maschinen unter die Lupe und entdeckten Verborgenes wie zwei Engel, die die Weltkugel tragen.
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Nachfolgend eine Auswahl an weiteren schönen Fotografien, die die Teilnehmer im Umgang mit dem Zwielicht machten:


 

Zwielicht: Die Tage werden wieder länger!

Als die Nächte am längsten waren, widmeten wir uns im Fotolehrgang ‚Grundbildung – Bildgestaltung‘ dem Thema Zwielicht. Wahrlich knifflig waren die Lichtverhältnisse im schattigen Wald, der von der fahlen Wintersonne märchenhaft ausgeleuchtet wurde.
0001_silvia_tobelweiher_010Dann wurde es richtig düster bei garstigem Wetter. Kurzentschlossen verbrachten wir den zweiten Teil des Kurstages im Nähmaschinen-Museum in Dürnten. Museen sind stets wahre Fundgruben an spannenden Sujets inmitten herausfordernder Lichtverhältnisse!
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Neugierig?! Im Februar, wenn die Tage wieder länger werden, findet erneut ein ZwieLICHT-Workshop statt: Samstag 04.02.2017. Auch der nächste Fotolehrgang ‚Grundbildung – Bildgestaltung‘ wird das Zwielicht ausleuchten (ab Dienstag 07.03.2017, 8 Abende und 2 Tage).
Sowohl im Wald als auch im Nähmaschinen-Museum sind den KursteilnehmerInnen trotz – oder eben gerade wegen – der schwierigen Lichtverhältnisse viele ausdrucksstarke Bilder gelungen. Das Zwielicht erfordert das genaue Hinschauen. Kein Wunder wurden viele verlockt sich auf Detailaufnahmen zu konzentrieren…


 

Zwielicht

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Frau Holle will diesen Winter ihre Kissen nur zaghaft ausschütten, kein Schnee und auch kein Eis waren in dieser Jahreszeit zu sehen. Es war ein regnerischer Tag, der uns nicht in die Natur lockte. Um unsere Kreativität auszuleben, suchten wir nach einer spannenden, nicht alltäglichen Örtlichkeit. 

Wir entschlossen uns für das Nähmaschinenmuseum in Dürnten, das auch Lifestyle- Accessoires für Haus und Garten (LIHAGA.CH) anbietet. Hier konnten wir uns mit den schwierigen Lichtverhältnissen auseinandersetzen. Dabei erwies sich die Funktion des Histogramms in der Kamera als sehr nützlich.
Für die Motivwahl fanden wir mehr als genug spannende Objekte. Die Zeit verflog viel zu schnell und der Tag neigte sich rasch dem Ende zu.
 

Arbeiten bei schwierigen Lichtverhältnissen

Im Modul „ZwieLICHT – schwierige Lichtverhältnisse“ widmen sich die Teilnehmenden der Herausforderung „Belichtung Innenaufnahmen“ (z.B. in Museen). Unter anderem bieten die nahe liegenden (Klein)Museen dazu den idealen Übungsort: Wir besuchten die Lokremise in Uster (http://www.lokremise-uster.ch). So lernten die Teilnehmenden Lichtquellen zu nutzen, Details hervorzuheben und mit Langzeitbelichtung zu arbeiten.
Selbstverständlich hielten die Teilnehmenden auch den Frühling fotografisch fest. Denn auch in der Natur können die Lichtverhältnisse anspruchsvoll sein. Für unsere letzte Gruppe kein Problem mehr. Hier die gelungenen Resultate.

Sommerwind und schönes Licht – Impressionen Modul 4 "ZwieLICHT"

00016_Regula-0074Am vergangenen Samstag durchstreiften die sechs Teilnehmenden des Moduls 4 „ZwieLICHT – schwierige Lichtverhältnisse“ gleich zwei Tobel: das Pfäffiker- wie auch Kemptner-Tobel.
Dabei stellten sich folgende Herausforderungen, welchen sich die Teilnehmenden mit grosser Motivation, Engagement und Eifer stellten:
– Fotografieren bei Gegenlicht
– Arbeiten mit Blende/Schärfentiefe
– Fliessendes Gewässer resp. Zeiteinstellungen
– Handhabung und Einsatz Blitzgerät
– und vieles mehr….
Ein erlebnisreicher und intensiver Arbeitstag, welcher mit diesen Aufnahmen (zumindest einem Teil davon) aber reichlich belohnt wurde. Vielen Dank den Teilnehmenden! Ihr habt toll gearbeitet.
 
 
 
 

Einblicke in das Modul "ZwieLICHT – schwierige Lichtverhältnisse"

„Schlechte“ Lichtquellen, diffuses Licht, fehlendes Grundwissen bezüglich der Handhabung des Blitzes führen oftmals zu „Frust-Fotografien“. Nach „ZwieLICHT – schwierige Lichtverhältnisse“ sieht für viele vieles schon besser aus: Denn nach diesem Modul weiss Mann/Frau sich bedeutend besser zu helfen mit der Zeiteinstellung, mit der Handhabung des Blitzes und mit ein paar anderen hilfreichen kleinen Tricks….